Neuzugang in der Lehrlingsredaktion

Als Lehrlingsredaktion möchten wir euch zwei neue Teammitglieder vorstellen. Lukas Miklau (21) und Savic Zeljko (20) haben beide am 1. September 2017 eine Lehre bei Kostwein als Maschinenbauchtechniker begonnen. Beide haben schon eine Ausbildung in verschiedenen Tätigkeitsbereichen absolviert. Ihre Ziele sind es unter Anderem die Berufsschule mit einer Auszeichnung zu absolvieren und den zukünftigen Lehrlingen etwas aus der Kostwein Familie berichten zu können. Wir freuen uns die beiden am 9. Jänner 2018 in unserem Team willkommen zu heißen und wir zählen auf Ihre produktive Unterstützung.

„Ich freue mich darüber euch zukünftig zu unterstützen und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit.“ – Lukas Miklau

„Die Erfahrungen und die Fähigkeiten, die ich in der Handelsschule sammeln konnte, haben mich bereits auf dieses Tätigkeitsfeld gut vorbereitet.“ – Savic Zeljko

 

 

Große Weihnachtsfeier 2017

Unsere große Weihnachtsfeier, die alle zwei Jahre stattfindet, wurde dieses Jahr in der Messehalle in Klagenfurt gefeiert.

Traditionell wurde auch dieses Jahr die Weihnachtsfeier mit einer Rede von Hans Kostwein eröffnet.

Nach einem Jahresrückblick vom Jahr 2017 wurden Ziele und Wünsche für das Jahr 2018 definiert.

  

Der eingeladene Gastredner, Tom Walek bekannt als Ö3 Mikromann und Kabarettist, erzählte uns von seiner Mission zum Südpol. Sinnbildlich wurde versucht die Strapazen der Reise auf das echte Leben umzusetzen, denn auch im Berufsleben scheinen Aufgaben oftmals schwierig zu bewältigen.

Unsere Geschäftsführerin Ulrike Schrott-Kostwein durfte auch dieses Jahr wieder mehrere Auszeichnungen verteilen. Darunter waren nicht nur jahrelange Mitarbeiter, die für ihre Einsatzbereitschaft mit 15, 25, 35 oder sogar 45 Jahren ausgezeichnet und entsprechend belohnt wurden, sondern auch Lehrlingen die besondere Leistungen erbracht haben, wurden geehrt.

Nach ca. 3 Stunden wurde das Buffet eröffnet und die Mitarbeiter konnten das Jahr gemütlich ausklingen lassen.

  

Im Namen der Lehrlingsredaktion wünschen euch Phillip Schuster, Niko Ruppacher, Chiara Schoby und Alexander Weihing frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch ins neue Jahr.

  

Inhouse Training für Lehrlinge im 2. Lehrjahr

 

Nachdem die Lehrlinge im zweiten Lehrjahr von der Berufsschule zurück gekommen sind, durften sie sich sogleich einer Teambuilding Übung unterziehen.

Unter dem Motto „Regeln für ein gutes Miteinander“ konnten sie sich gemeinsam mit Frau Petra Unterweger, einer studierten Juristin und bfi-Trainerin, durch Übungen spielerisch an das Thema „Teambuilding“ herantasten.

Im ersten Schritt konnten sich die Lehrlinge in vier Gruppen gegenseitig ihre Erwartungen über die Schulung präsentieren. Anschließend wurden die vier Phasen der Teamentwicklung erklärt, besprochen und diskutiert.

 

Die vier Phasen der Teamentwicklung:

Forming          Das erste Zusammenkommen der Teammitglieder → Kontakt

Storming         Die Streitphase → Konflikt

Norming         Die Regelungsphase → Kontrakt

Performing    Die Leistungsphase → Kooperation

Im Anschluss wurden beim Brainstorming gemeinsam Regeln für ein besseres miteinander Erarbeitet. Nachdem ein großer Pool aus Regeln gefunden wurden, mussten sich die Lehrlinge auf 20 Regeln einigen welche Ihrer Meinung nach die Wichtigsten sind. Dies bot auch gleich die Möglichkeit das gelernte umzusetzen. Beispielsweise Aufmerksames Zuhören, sich auf Kompromisse einlassen oder einfach Sachliches Feedback geben. Hinterher gab es noch eine Feedbackrunde um das gelernte noch einmal zu Wiederholen.

Interne Schulungen 3. Lehrjahr

Vom 04.10.2017 bis zum 15.11.2017 fanden bei uns im GEMBA-Raum (Schulungsraum) die Internen Schulungen für das dritte Lehrjahr statt. Auf dem Stundenplan stand CNC-Technik, Außerhausbehandlung, Fertigungstechnik, Elektropneumatik, Wendeplatten und Produktionsmanagment.

Die CNC Schulung wurde auf 2 Gruppen aufgeteilt, bei der es für jede Gruppe fünf Unterrichtseinheiten (zwei Tage jeweils von 7:00 bis 16:00 Uhr) gab.

Bei den restlichen Schulungen wurden alle Lehrlinge des dritten Lehrjahres zusammen unterrichtet. Die Schulungen für Außerhausbehandlungen, Fertigungstechnik und Produktionsmanagement wurden von unserem Lehrlingsausbilder Marco Riepl vorgetragen. Eine Einheit von Außerhausbehandlungen hielt Julian Krug ab.

Am letzten Tag der ganzen Schulungen gab es eine Feedback Runde, bei der konnten wir unsere Verbesserungsvorschläge einbringen. Wir lernten einiges aus diesen Bereichen, da sie sehr informativ und spannend vorgetragen wurden.

Top Ten Platzierung bei den Worldskills 2017

51 Berufe, 59 verschiede Nationen, 1300 Teilnehmer mit ihren Experten und ER war dabei.

Julian Krug, 20, setzte sich schon in einigen Wettbewerben bisher durch und wir sind stolz, dass er als erster ehemaliger Lehrling unserer Firma zu den World Skills, die heuer in Abu Dhabi stattfanden, fahren durfte. 38° C im Schatten und starker Wüstenstaub machten die Situation nicht gerade einfach, nichtsdestotrotz konnte er sich den 8.Platz und ein Medallion for Excellence ergattern. Er wurde von unserem Lehrlingsausbilder Marco Riepl als Experte begleitet.

Voller Vorfreude und Optimismus brach Julian am Montag den 09.10.2017 um 22:45 mit dem Flieger auf.  Nach fast 8 Stunden Flug landete er um 6:20 Uhr in Dubai.

 

Dienstag und Mittwoch war Eingewöhnungsphase im Nahen Osten angesagt.

C-2 ( Zwei Tage vor dem Wettbewerb)

Freitag 13.10.2017

Die Teilnehmer durften zum Ersten mal die Messehalle (ADNEL) mit 130.000 m² besichtigen. Danach wurden sie von dem Chef Experten empfangen. Es gab natürlich auch eine Sicherheitsunterweisung vom einheimischen Workshopmanager und anschließend eine  Einführung in die Familarisation (wo man die Werkzeuge etc. abladen kann). Den Teilnehmern wurden die Regeln erklärt was sie dürfen und was nicht. Alles wurde von den Experten genau kontrolliert wie z.B die Werkzeuge. Nach der Mittagspause durften sich alle in das CAM Programmierungssystem eingewöhnen. Maschinen wurden ausgelost 22 Teilnehmer auf 11 Maschinen. Julian arbeitete mit dem Team Thailand auf einer Maschine. Sie wechselten sich immer ab und mussten die Maschine vor dem Benutzen des anderen immer reinigen.

 

C-1 ( Letzter Vorbereitungstag vor dem Wettbewerb)

Samstag 14.10.2017

Nach der Ankunft in der Messehalle hatte Julian dreieinhalb Stunden Zeit seine letzten Vorbereitungen zu treffen. Diese Zeit nutzte er um im CAM (Programmierungssystem) sein persönliches Programm zu verfeinern. Nachdem er fertig war fuhr Julian zurück ins Hotel um sich auszuruhen und sich mental auf den Wettbewerb vorzubereiten. Am Abend um 19:00 Uhr Ortszeit fand die Opening Ceremony (Eröffnungsfeier) statt. Bei der alle Nationen vorgestellt wurden.

 

C1 ( Erster Tag des Wettbewerbs)

Sonntag 15.10.2017

Julian hatte 15min Zeit um das Modul 1 mit Hr.Riepl durchzugehen und weitere 15min um die benötigten Werkzeuge vorzubereiten. Nachdem er damit fertig war hatte er 4 Stunden Zeit um das Programm zu schreiben, den Schraubstock einzurichten, die Werkzeuge in die Maschine zu laden, den Teil abzuarbeiten, den Teil zu entgraten und schlussendlich zu messen. Danach musste er die Maschine reinigen. Nach dem Mittagessen war die Besprechung mit dem Experten von Modul 3 angesagt. Er durfte 2 Stunden und 45 min das Modul 3 programmieren. Um 18:30 war Feierabend.

 

 

 

C2 ( Zweiter Wettbewerbstag )

Montag 16.10.2017

Es wurden jeden Tag in der Früh die Werkzeugboxen kontrolliert ob wohl nichts unerlaubtes mitgeführt wurde. Nachdem die Experten damit fertig waren durfte Julian das Modul 2 mit Hr. Riepl  besprechen und dann dies programmieren. Nach der Mittagspause kontrollierte er seine Werkzeuge und fertigte das Modul 3 auf der Maschine.

 

 

C3 ( Dritter Wettbewerbstag )

Dienstag 17.10.2017

An diesem Tag gab es für unseren Julian eine Ruhephase. Diese nutzte er um das Gelände zu besichtigen. Er sah sich einige Berufe an, doch für alle reichte die Zeit nicht. Er genoss den Tag, denn er wusste der nächste wird stressig sein.

C4 (Der letzte Tag des Wettbewerbes)

Mittwoch 18.10.2017

Dieser Tag diente zur Fertigstellung des Modul 2.

 

C+1 ( Erster Tag nach dem Wettbewerb)

Donnerstag 19.10.2017

Am Donnerstagabend fand die Siegerehrung und die Abschlussfeier statt.

C+2 ( Zweiter Tag nach dem Wettbewerb)

Julian trat um 9:00 Uhr zu Heimreise an.

Es wurden alle Österreichischen Teilnehmer/Innen vom WKO Präsidenten in der Wirtschaftkammer in Wien empfangen.

Der Präsident überreichte allen Teilnehmer/Innen eine Urkunde.

 

 Im Namen unserer Firma:

Julian, wir sind sehr stolz auf dich, dass Du es so weit gebracht hast und so eine super Platzierung erreicht hast.

 

JAN-PHILIPP LECOCQ und LUKAS KÖRPER bei den Bundeslehrlingswettbewerb für Metalltechnik

Amstetten (NÖ) 29-30.September 2017.

Unsere Lehrlinge Lukas Körper und Jan-Philipp Lecocq (beide 4.LJ) fuhren am Freitag den 29.September nach Amstätten zum Bundeslehrlingswettbewerb, um ihr Können im Bereich Metalltechnik zu beweisen.

Nach der Ankunft in Niederösterreich bezogen die beiden ihr Hotelzimmer, kurz darauf mussten sie schon zum Theorietest antreten. Dieser Test beinhaltete allgemeine Fragen zum Thema Maschinenbau. Bei den praktischen Übungen mussten unsere Jungs jeweils einen Frästeil und einen Drehteil konventionell fertigen.

 

So sahen die zwei Tage der beiden aus:

Freitag:
13:00 Uhr
offizielle Begrüßung mit den Juroren

13:45 Uhr
Besprechung

14:00-15:30 Uhr
Besichtigung der Maschinen, Sicherheitsunterweisung und Vorstellung der Werkstücke

15:45-16:15 Uhr
Theorietest

16.30-17:20 Uhr
Beginn der praktischen Prüfungen für andere Berufsgruppen

Samstag:
8:00 Uhr
Besprechung des zweiten Wettbewerbes

8:15-16:00 Uhr
Praktische Prüfung

18:00 Uhr
Siegerehrung

22:00 Uhr
Verabschiedung und Ende der Veranstaltung

Vorwettbewerb bei DMG für die WorldSkills in Abu Dhabi

Am 31.7.2017 fand im Deutschen Seebach mitten im Thüringer Wald der Vorwettbewerb für die Worldskills in Abu Dhabi statt. Der Vorwettbewerb in der DMG-MORI-Academy bot den deutschsprachigen Teams eine weitere Möglichkeit ihre Handgriffe zu perfektionieren.

Bereits einen Tag zuvor reiste der Kandidat Julian Krug mit seinen Experten Marco Riepl an, um sich gemeinsam mit dem Deutschen und Schweizer Team auszutauschen.

Bewertet wurde dieser Wettbewerb nach objektiven Maßen, die zu 90% eindeutig messbar sind, sowie nach 10% subjektiven Maßen, wie Oberflächenbeschaffenheit oder wie sauber eine Entgratung ist. Es gab insgesamt 2 Module zu bestreiten. Ersteres war ein Aluminiumteil mit den Maßen 150mm x 50mm und zum Zweiten hatten sie ein Stahlteil mit der Bemaßung von 100mm x 150mm zu bearbeiten.

 

Tag 1:

Den ersten Vormittag nutzten Marco und Julian, um sich entsprechend vorzubereiten indem sie die Messplätze vorbereiteten und alle Werkzeuge ausluden und vermaßen. Nach dem Mittagessen gab es die erste Einweisung an der Fräsmaschine und die erste Möglichkeit zur „open communication“.

„Open communication“ bietet den Teilnehmern die Möglichkeit sich mit ihren Experten auszutauschen. Während des Programmierens und Fertigens des Werkstückes an der Maschine ist dies nicht gestattet. Anschließend durfte sich das Schweizer Team mit Werkstück 1  und das Österreichische Team mit Werkstück 2 in der Programmierung versuchen. Die Werkstücke wurden in MasterCAM gezeichnet und daraufhin auf die Maschine übertragen.

 

Tag 2:

Am zweiten Tag durfte sich das Schweizer Team nach der „tool preparation time“, in der sie alle Werkzeuge vermessen, und danach in die Maschine einlegen, als erster an die Fertigung von Teil 1  beteiligen. Zeitgleich programmierte das Deutsche Team Teil 1. Am Nachmittag stellte Julian das MasterCAM-Programm fertig, während das Deutsche Team mit dem Fertigen von Teil 1 beschäftigt war.

 

Tag 3:

Das Schweizer Team musste am Vormittag zuerst Teil 2 programmieren. Nach der Mittagspause fertigten sie die Programmierung an, was Silvio Tönz vor eine besondere Herausforderung stellte.

Während Julian Teil 2 fertig stellte, programmierte Eva Wahl aus Deutschland für das Deutsche Team Teil 2.

Tag 4:

Nachdem Team Österreich das Teil Nummer 1 fertig stellte und die Maschine reinigte, konnte sich das Deutsche Team mit Teil Nummer 2 erneut beweisen.

Tag 5:

Am fünften Tag wurden alle Werkzeuge wieder eingeladen und für die Heimreise vorbereitet, wobei die Teilnehmer sich gegenseitig unterstützten. In der allgemeinen Schlusswertung konnte sich Julian knapp gegen die Mitbewerber durchsetzten.

Wir gratulieren Julian Krug ganz herzlich zu dieser Leistung!

Die Teams sind ab nun ideal für die Weltmeisterschaften in Abu Dhabi vom 14.-19. Oktober 2017 vorbereitet und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit mit ihren Deutschen und Schweizer Kollegen!

Einsatzbereitschaft der Lehrlinge

Am 5. Juli 2017 fand die Wahl zum Landesschulsprecher statt. Freudig dürfen wir verkünden dass der Gewinner der Wahl, Ruppacher Niko, aus unseren eigenen Reihen stammt. Damit übernimmt Ruppacher Niko ehrenamtlich die Interessenvertretung der Lehrlinge im Land Kärnten.

Link zur Facebookseite:
https://m.facebook.com/suktn.fire.works/

Sein Erstes großes Ziel ist das alle Schüler und Schülerinnen  eine Schülerfreifahrt beantragen dürfen. Damit sämtliche Schüler und Schülerinnen unabhängig vom Alter und vom bisherigen Bildungsweg die gleichen Rechte erhalten.

Damit zeigen sich unsere Lehrlinge nicht nur im Betrieb zielstrebig, sondern beweisen sich auch in ihrer Freizeit als besonders motiviert.

Der Alltag unserer Lehrlinge

 

 

Jürgen Wohlfart, 1.Lehrjahr, ist bereits seit 2 Monaten bei unserer Lasermaschine und beschriftet sämtliche Teile mit einem Laserstrahl. Von Wellen zu Platten und Schrauben ist alles dabei.

Petra Pesec, 1.Lehrjahr, ist als Prüferin tätig. Sie kontrolliert die Teile ihrer Abteilung (Messen, Protokollieren, usw).

 

Fabio Presinell, 1.Lehrjahr, bereitet sich mit seinem Mentor Wolfgang Katnik auf einer 5-Achsen Maschine zum Fertigen eines Teils vor.

Alexander Oblak, 1.Lehrjahr, fährt gerade ein Teil auf einer 3-Achsen Maschine ab.

 

Lukas Graschitz, 3.Lehrjahr, schrumpft einen Fräser in ein Spannfutter ein.

Christopher Löschnig, 3.Lehrjahr, ist beim Vermessen seiner Werkzeuge auf der Drehmaschine.

Schauvitrine für AutArk

Unsere Firma hat mit der AutARK eine Führung durch die Firmengebäude gemacht. Die Betreuer/innen waren von unserer Schauvitrine sehr begeistert. Durch ihr Interesse wurde der
Vorschlag von Frau Schrott-Kostwein, die Vitrine als Spende zu fertigen, in die Tat umgesetzt.

 

Somit suchte Herr Riepl zwei Lehrlinge aus. Die Lehrlinge im 1. Lehrjahr wurden sorgfälltig aufgrund ihrer Vorkenntnisse ausgewählt.
Somit waren Niko Ruppacher und Ivan Lucic am Start. Sie mussten von Grund auf alles Planen und fertigen. Von der Planung bis hin zum Fertigteil brauchten sie ungefähr 3 Wochen.

Dadurch dass Niko vorher als Möbelhändler tätig war, übernahm er die Planung und die Bestellungen
und Ivan, der Vorkenntnisse als Tischler hat, übernahm damit die Fertigung und die Handhabung der Maschinen. Doch die Montage machten sie gemeinsam.

Niko Ruppacher sammelte eine Menge Erfahrungen in Fertigung und Umgang mit Handmaschinen und Ivan Lucic sammelte ebenfalls Erfahrungen in der Organisation. Sie fanden großen Gefallen an dem Projekt und waren über das Vertrauen der Firma erfreut, wie auch über die Verantwortung, die ihnen im Rahmen des Projektes zugeteilt wurde.